Trägheit überwinden

Trägheit. Es ist die Kraft, die uns im Bett hält, nachdem der Alarm ausgelöst wurde. Es scheint ein Eigenleben zu haben, und heute werden wir sehen, wie es ins Spiel kommt, andere stationäre Objekte in Ruhe zu halten.

Das letzte Mal haben wir a identifiziert Kontaktpunkt zwischen den Stirnradzähnen in einem Getriebezug und eingeführt die entgegengesetzten Kräfte, F.einer und F. zwei, dort erzeugt. Heute werden wir sehen, was diese Kräfte darstellen, und eine von ihnen als identifizieren Trägheit.

Sachverständiger für Getriebetechnik

Woher kommen diese Kräfte? Sie sind Kräfte, die durch verschiedene Mittel erzeugt werden und am gleichen Berührungspunkt zusammenlaufen, dem Punkt, an dem die Verzahnung ineinander greift. Sie folgen einem sehr spezifischen geometrischen Pfad, um sich dort zu treffen, einer imaginären geraden Linie, die als die bekannt ist Aktionslinie.

F.einer Es wird immer von einer mechanischen Energiequelle erzeugt. In unserem Lokomotivenbeispiel, das weiter oben in dieser Blogserie vorgestellt wurde, ist diese Quelle ein elektrischer Fahrmotor, an dem ein Getriebe montiert ist. Wenn der Motor erregt ist, wird eine Antriebskraft F.einer erzeugt wird, wodurch die Zähne des Antriebszahnrads gegen die Zähne des angetriebenen Zahnrads drücken.

Kraft F.zwei es ist nicht so leicht zu verstehen, weil es nicht von einem Motor erzeugt wird. Stattdessen ist es die Widerstandskraft, die das Gewicht eines stationären Objekts gegen seine Bewegung aus einer Ruheposition darstellt, bekannt als Trägheit. Je schwerer das Objekt ist, desto mehr Trägheit hat es. Züge sind natürlich extrem schwer und eine große Trägheit muss überwunden werden, damit sie sich bewegen können. Trägheit ist auch ein Faktor, wenn versucht wird, bereits bewegte Objekte zu stoppen.

Damit sich eine stationäre Lokomotive bewegen kann, muss mechanische Energie vom Antriebsrad übertragen werden, das mit ihrem Fahrmotor verbunden ist, und dann von dem angetriebenen Zahnrad, das mit ihrer Welle verbunden ist. An seinem Berührungspunkt ist die Antriebskraft des Motors F.einer, trifft den Widerstand der Trägheitskraft, F.2. Damit sich der Zug bewegt, F.einer muss größer als F seinzwei. Wenn F.einer ist kleiner oder gleich F.zweidann verlässt der Zug den Bahnhof nicht.

Nächste Woche werden wir unser Standbild animieren und die Wechselwirkung zwischen den Zahnradzähnen beobachten, wobei wir die Wirkungslinie während ihrer Bewegung notieren.

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