Transistoren – Spannungsregelung Teil XVI

Wir haben die Spannungsreglerschaltung der Zenerdiode, ihre Vor- und Nachteile diskutiert. Wir haben gelernt, dass die Begrenzung des Widerstands, R.Begrenzen, erzeugt einen Hauptnachteil beim Betrieb der Schaltung und wirkt effektiv als Hindernis zur Einschränkung des Stromflusses. Mal sehen, wie man das verbessert.

Abbildung 1 zeigt a Spannungsreglerschaltung der Transistorserie.

Spannungsregler der Transistorserie mit Zenerdiode

Abbildung 1

In dieser Schaltung ist der Transistor bekannt als Bipolartransistor. Wie der zuvor diskutierte FET hat er drei elektrische Verbindungen, jedoch werden im Bipolartransistor die Verbindungen genannt Kollektor, Base, Y. Sender. Diese sind in Abbildung 1 mit C, B und E gekennzeichnet.

Der Bipolartransistor wirkt wie ein Ventil und ruht im Hauptstromflusspfad. Das heißt, es steuert den Stromfluss, der vom Kollektor zum Emitter fließt, sowie die verfügbare Spannung am Emitter. Der Transistor ist so ausgelegt, dass der Strom nur in einer Richtung vom Kollektor zum Emitter fließt. Wir werden in unserem nächsten Artikel mehr darüber sprechen.

Der begrenzende Widerstand, R.Begrenzenbefindet sich auf einem Zweig der Schaltung, der zur Zenerdiode und zur Basis des Transistors führt. Das nächste Mal werden wir eine ungeregelte Stromversorgung und einen externen Stromkreis an unseren Spannungsregler der Transistorserie anschließen. Auf diese Weise können wir sehen, wie platziert werden soll R.Begrenzen Auf dem Zweig und nicht entlang des Hauptstrompfads ergibt sich ein großer Vorteil gegenüber der alleinigen Verwendung des Spannungsreglers der Zenerdiode.

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